Wasserbett gegen Rückenschmerzen

Wasserbett gegen Rückenschmerzen: Rückenschmerzen sind eine Volkskrankheit. Neben einer falschen Haltung und zu viel im Sitzen verbrachter Zeit kann auch eine ungeeignete Matratze zu Rückenbeschwerden beitragen. Laut Aussage vieler überzeugter Wasserbett-Fans soll nun ein Wasserbett gesund für den Rücken sein. Kann wirklich ein Wasserbett bei Rückenschmerzen helfen? Und warum schlafen Sie auf einem Wasserbett gesund? Hier finden Sie Antworten.

Warum ist ein Wasserbett gesund für den Rücken?

Den Vorgänger des Wasserbetts wussten schon nomadische Wüstenvölker zu schätzen. Sie füllten vernähte Ziegenhäute mit Wasser, um daraus bequeme Sitzkissen und Liegeflächen zu gestalten. Das moderne Wasserbett gibt es seit den 1960er Jahren. Heute schätzen viele die mit Wasser gefüllte Matratze, da das Wasserbett gegen Rückenschmerzen helfen und einen angenehmeren, tieferen Schlaf gewährleisten soll. Doch ist ein Wasserbett wirklich gesund für den Rücken?

Für eine dänische Studie probierten die Teilnehmer im Jahr 2008 aus, auf welcher Matratze sie besonders angenehm und ohne Rückenschmerzen nächtigen. Das Wasserbett lag in diesem Test mit den weichen Matratzen gleichauf auf dem ersten Platz: Die Probanden hatten den Eindruck, dass das Wasserbett bei Rückenschmerzen hilft.

Wie genau kann nun ein Wasserbett gesund für den Rücken sein? Bei herkömmlichen Matratzen bestimmt der Härtegrad die Eignung für den Rücken, beim Wasserbett ist es die Füllmenge. Ist diese optimal auf Ihr Körpergewicht und Ihre Schlafposition abgestimmt, soll das Wasserbett das Körpergewicht optimal verteilen und dadurch die Wirbelsäule entlasten. Die Wassermatratze passt sich individuell Ihrer Körperform an und unterstützt so punktgenau die verschiedenen Körperpartien. Der Auflagedruck von Wasserbetten ist zudem geringer als bei herkömmlichen Matratzen. Wer auf einem Wasserbett schläft, soll sich daher seltener herumdrehen und tiefer schlafen. Auch das macht Wasserbetten gesund.

Worauf Sie achten sollten, damit das Wasserbett gut für den Rücken ist

Damit ein Wasserbett wirklich gegen Rückenschmerzen hilft, darf die Matratze nicht zu weich eingestellt sein. Andernfalls hängt die Wirbelsäule zu stark durch, was Rückenschmerzen nur verstärkt. Beachten Sie daher die richtige Füllmenge. Die ist individuell und hängt von Ihrem Körpergewicht sowie von Ihrer Schlafposition ab. Eventuell müssen Sie ein wenig mit der Füllmenge experimentieren, bis das Wasserbett gut für den Rücken ist und Sie einen positiven Effekt bemerken. Nutzen Sie das Wasserbett zu zweit, verfügt dieses im Idealfall über zwei Matratzen, die sich separat befüllen und so an die jeweiligen Bedürfnisse des Schläfers anpassen lassen.

Bauchschläfer brauchen eventuell Zubehör, damit das Wasserbett gegen Rückenschmerzen hilft. Spezielle Kopfkissen und rückenunterstützende Auflagen verhindern, dass sich der Rücken überdehnt. Die Unterstützungen im Bauchbereich können auch direkt in die Matratze eingearbeitet werden. Alternativ lassen sich Schwebekörper zur Rückenunterstützung in den Wasserkern einbringen.

Wer einen Bandscheibenvorfall hatte, erhält häufig die Empfehlung, auf einer eher straffen Unterlage zu schlafen. Das bedeutet aber nicht, dass Bandscheibenpatienten auf ein Wasserbett verzichten müssen. Wie straff oder nachgiebig das Wasserbett ist, können Sie individuell einstellen. Mit einer straff gefüllten Matratze kann nach einem Bandscheibenvorfall auch das Wasserbett gesund sein. Der sanfte Gegendruck soll dabei die Wirbelsäule besonders schonend entlasten.

Auch durch die richtige Temperatureinstellung kann ein Wasserbett gegen Rückenschmerzen helfen. Moderne Wasserbetten sind mit Folien-, Keramik- oder Carbon-Heizungen ausgestattet. Diese wärmen das Bett leicht auf. Die Wärme wiederum entspannt die Muskeln und hilft auf diese Weise gegen Rückenbeschwerden. Darüber hinaus wirkt sich die Wärme positiv auf rheumatische Beschwerden aus.

Empfehlungen für ein gesundes Wasserbett

Welches Wasserbett gesund für den Rücken ist, ist also äußerst individuell. Sich auf Herstellerangaben zu verlassen, reicht daher nicht aus. Falls es möglich ist, sollten Sie vor dem Kauf auf dem Wasserbett Ihrer Wahl Probe liegen. Möchten Sie lieber bequem von zuhause aus nach Ihrem neuen Bett Ausschau halten, können Sie auch im Wasserbetten Online Shop – http://www.waterbeddiscount.de nach einem preiswerten Wasserbett stöbern. Dort finden Sie hochwertige Wasserbetten mit Einzel- oder Doppelmatratzen zu günstigen Preisen. Damit Sie in aller Ruhe ausprobieren können, ob das gewählte Wasserbett gut für Ihren Rücken ist, können Sie 90 Tage Probeschlafen – und das Bett falls nötig unkompliziert umtauschen.

Wie kann ich mein Gehirn leistungsfähiger machen?

Unser Körper braucht regelmäßige Bewegung, um fit und leistungsfähig zu bleiben. Nicht anders sieht es mit unserem Gehirn aus. Und genauso wie unser Körper braucht auch das Hirn eine gesunde Ernährung. Wie kann ich mein Gehirn leistungsfähiger machen? Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihr Gehirn trainieren und ihm über die Ernährung wichtige Vitalstoffe zukommen lassen.

Gehirntraining: Wie Sie Ihr Gehirn leistungsfähiger machen können

Wie kann ich mein Gehirn leistungsfähiger machen? Diese Frage interessiert Menschen jeden Alters – während Schulzeit und Studium genauso wie bei herausfordernden Aufgaben im Job oder ältere Menschen, die ihre geistigen Fähigkeiten so lang wie möglich behalten möchten. Wie ein Muskel braucht auch ein leistungsfähiges Gehirn regelmäßiges Training. Ihr Gehirn trainieren Sie am effektivsten, wenn Sie regelmäßig etwas Neues lernen und Kreuzworträtsel oder Sudokus lösen. Das Gehirn lernt außerdem im Spiel. Es gibt spezielle Lernspiele für ein leistungsfähigeres Hirn, aber auch Kartenspiele oder Scrabble schulen die grauen Zellen.

Sie können Ihr Gehirn außerdem leistungsfähiger machen, wenn Sie ausreichend schlafen. Schlaf ist wichtig, damit sich Erinnerungen im Gedächtnis festigen können. Im Durchschnitt braucht ein Erwachsener sieben bis acht Stunden Schlaf pro Nacht.

Wie kann ich mein Gehirn mit der richtigen Ernährung leistungsfähiger machen?

Ein weiterer Baustein, mit dem Sie Ihr Gehirn leistungsfähiger machen können, ist eine gesunde Ernährung. Brauchen Sie einen kurzfristigen Energiekick fürs Gehirn, erhöht die Mischung aus Koffein und Zucker die Leistungsfähigkeit. Koffein lässt den Adrenalinwert in die Höhe schnellen und macht dadurch wach und konzentrierter. Der Zuckerbaustein Glukose ist der Hauptbrennstoff des Gehirns. Wollen Sie Ihr Gehirn längerfristig leistungsfähiger machen, trinken Sie über den Tag verteilt einige Tassen Kaffee und essen Sie Lebensmittel mit langkettigen Kohlehydraten wie Obst und Nüsse. Aus diesen geht Glukose nach und nach ins Blut.

Geistig leistungsfähiger macht auch der Stoff Theobromin aus Schokolade. Theanin, das im Grünen Tee enthalten ist, regt ebenfalls die Denk- und Konzentrationsfähigkeit an. Wichtig für langfristig leistungsfähige graue Zellen sind außerdem die Aminosäure Phenylalanin aus Nüssen und Haferflocken und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Vor allem Omega 3-Fettsäuren wirken sich positiv auf das Gehirn aus. Enthalten ist Omega 3 in Fisch, vor allem in Seefisch.

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Leber entgiften: Tipps für die Entgiftung des Lebers

Die Leber entgiften mit natürlichen Mitteln: Das ist ab und an notwendig. Fettes Essen, Alkohol und stark zuckerhaltige Speisen belasten das Organ, das unter anderem für den Abbau und das Ausscheiden von Giftstoffen zuständig ist. Je mehr Giftstoffe die Leber abbauen muss, umso schwieriger ist es für sie, ihrer Aufgabe nachzukommen. Mit den folgenden Tipps können Sie Ihre Leber entlasten.

Leber entgiften mit ausreichend Flüssigkeit

Die gute Nachricht vorweg: Die Leber ist ein sehr widerstandsfähiges Organ und kann sich bei kleineren Schädigungen von selbst regenerieren. Um einem schweren Leberschaden vorzubeugen, ist es dennoch wichtig, der Leber hin und wieder etwas Gutes zu tun und sie zu entgiften. Wollen Sie Ihre Leber entgiften, sollten Sie vor allem ausreichend trinken, in erster Linie Wasser oder ungesüßte Kräutertees. Mindestens 1,5 bis drei Liter Wasser täglich helfen dabei, Giftstoffe zur Leber zu transportieren und diese schneller aus dem Körper zu befördern.

Leber entgiften mit Bitterstoffen

Pflanzliche Lebensmittel, die viele Bitterstoffe enthalten, unterstützen die Leber ebenfalls bei der Entgiftung. Bitterstoffe kurbeln die Gallenproduktion an, sodass Fette aus der Nahrung besser verarbeitet werden können. Darüber hinaus senken Bitterstoffe auch die Blutfettwerte, was die Leber zusätzlich entlastet. Einen hohen Gehalt an Bitterstoffen weisen beispielsweise Artischocken, Chicorée, Endivien, Radicchio, Rosenkohl, Salbei und Löwenzahn auf. Genießen Sie diese Lebensmittel regelmäßig als Gemüse- und Salatbeilage oder brühen Sie einen Tee aus frischen Löwenzahn- oder Salbeiblättern.

Leber entgiften mit Mariendistel

Ein altbekanntes Heilmittel, um die Leber zu entgiften, ist der Extrakt aus den Früchten der Mariendistel. Der darin enthaltene Wirkstoff Silymarin wirkt direkt auf das Lebergewebe ein, verändert die Oberflächenstruktur der Leberzellen und schützt die Leber so vor dem Eindringen von Giftstoffen. Zusätzlich regt Mariendistelextrakt die Bildung neuer Leberzellen an. Mariendistel gibt es zum Beispiel in Kapselform in der Apotheke, die Früchte können zudem als Tee aufgebrüht werden. Zur Entgiftung der Leber nehmen Sie Mariendistel kurmäßig ein.

Leber entgiften mit dunkler Schokolade

Schokolade sollten Sie zwar in Maßen genießen – der hohe Kakaogehalt in dunkler Schokolade kann sich aber Studien zufolge positiv auf die Leber auswirken. Auch die typischen Beschwerden einer Leberzirrhose, wie einen erhöhten Druck im Bauchraum, soll dunkle Schokolade mit mindestens 70 Prozent Kakaogehalt demnach abmildern können.

Leber entgiften mit Wärme

Ein ausschweifender Abend mit reichhaltigem Essen und viel Alkohol schlägt nicht nur auf den Magen, sondern auch auf die Leber. Möchten Sie Ihre Leber entgiften, sollten Sie nach dem Essen nicht zum Verdauungsschnaps greifen, sondern lieber eine warme Leberkompresse zubereiten. Tauchen Sie ein kleines Handtuch in warmes Salzwasser, legen dieses auf die Leber und legen Sie darauf eine Wärmflasche. Die Wärme regt die Entgiftungsprozesse im Körper an.

Leber entgiften mit Milchsäurebakterien

Milchsäurebakterien, wie sie in Joghurt, Sauerkraut, Gurken, Milch oder Hüttenkäse enthalten sind, entgiften die Leber nicht direkt. Sie sind jedoch notwendig, um ein gesundes Milieu im Verdauungstrakt aufrecht zu erhalten. Milchsäurebakterien hemmen die Entwicklung schädlicher Säureabfallprodukte und von Fäulnisbakterien. Essen Sie täglich Lebensmittel, die Milchsäurebakterien enthalten, sorgen Sie dafür, dass Ihre Leber weniger zu tun bekommt.

Leber entgiften mit einer Fastenkur

Eine Fastenkur kann dabei helfen, den ganzen Organismus von Giftstoffen zu befreien, und sich somit auch positiv auf die Leber auswirken. Gehen Sie dabei jedoch vorsichtig vor: Leiten Sie Ihre Fastenkur langsam ein, indem Sie zum Beispiel drei Tage lang nur leicht verdauliche Lebensmittel essen und anschließend eine Woche lang eine Saftkur durchführen. Wohltuend für die Leber sind vor allem Säfte, die viel Vitamin C enthalten. Auf die Fastenkur folgen weitere drei Tage mit leicht verdaulichen Lebensmitteln, um ihren Verdauungstrakt nicht direkt mit fester Nahrung zu überlasten.

Leber entgiften mit Bier: Das gelingt nicht

Wollen Sie Ihre Leber entgiften, sollten Sie gewisse Lebensmittel mit Vorsicht genießen oder gleich ganz auf sie verzichten. Dazu gehört in erster Linie Alkohol. Um Ethanol abzubauen, wird dieser in erst in Acetaldehyd und anschließend in Essigsäure umgewandelt. Die Essigsäure wiederum muss zu Kohlendioxid und Wasser verarbeitet werden, damit sie ausgeschieden werden kann. Für die Leber ist dies Schwerstarbeit. Frauen sollten daher pro Tag nicht mehr als zehn Gramm Alkohol, Männer nicht mehr als 20 Gramm zu sich nehmen – das entspricht 0,25 Liter Wein oder 0,5 Liter Bier.

Der übermäßige Konsum von Zucker kann zu einer Fettleber führen, da einige Zuckermoleküle vom Organismus direkt in Fett umgewandelt werden. Genießen Sie daher auch zuckerhaltige Produkte nur in Maßen. Um Ihre Leber zu schonen, verzichten Sie zudem weitgehend auf Zusatzstoffe. Nehmen Sie sich darüber hinaus Zeit zum Essen. Schlingen Sie, können Verdauungstrakt und Leber nicht richtig durchblutet werden.